Die Recherche zum Projekt

Seit Anfang 2012 beschäftigte sich ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter des LVR - Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland mit Erforschung und Dokumentation der Anlage.

 

Bereits Ende 2011 stießen unsere Teammitglieder Helmut Grau und Sven Polkläser im Historischen Archiv Krupp auf Dokumente zum Scheindorf, und bereits  2008 erhielt Jürgen Lohbeck historische Kriegsluftbilder. Auch Josef Niedworok hatte Informationen – so ließ sich 2012 alles zu einem Gesamtbild zusammenfügen.

 

Dazu konnten etliche Zeitzeugenaussagen aufgenommen werden, mit denen nahezu alle Informationen gegenseitig bestätigt werden und die ein eindrucksvolles, aber sicherlich auch beklemmendes Bild der damaligen Situation liefern.

 

Heute besteht in unserem Team ein umfassender, über vielfältige Quellen gesicherter Informations- und Wissenstamm. Dieser umfasst nicht nur diese einzelne Nachtscheinanlage, sondern die Scheinanlagen insgesamt im Kontext zu Luftverteidigung und Luftschutz, dessen Bindeglied sie letztendlich darstellten.

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